Eine Erwachte Beziehung ist eine bewusste Praxis

Ich träumte von einer erwachten Beziehung.

Wo zwei miteinander gehen, die bereits bewusst in ihrer wahren Natur verankert leben.

Zwei ganze Menschen.

Die bereit sind, in den Spiegel ihrer selbst zu blicken, wenn es das Leben fordert.

Die bereit sind, ihre gefestigten Wahrnehmungen zu hinterfragen.

Und sich immer wieder neu begegnen wollen.

Es geht hier weder darum, den anderen verändern noch besitzen zu wollen.

Die Liebe kommt aus der Präsenz und der Wahl: „Ich wähle dich – immer wieder.“

Jeder bleibt bei sich und doch fließt alles ineinander.

Bei Missverständnissen oder Verletzungen geht es darum Verantwortung zu übernehmen.

Konflikte helfen dabei tiefer zu verstehen.

In einer erwachten Beziehung darfst du auch unperfekt sein.

Du musst nicht „immer bewusst“, „immer liebevoll“ oder „immer stark“ sein.

Du darfst müde sein. Unsicher. Menschlich.

Da beginnt echte Nähe.

Alles darf da sein.

Darf sich zeigen.

Und wird bezeugt.

Für sich selbst und zum Wohle aller.

Welch ein schöner Traum, oder?

Was meinst du dazu?

Kavitha 2026

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