Und wie der perfekt ist! Unglaublich perfekt!

Was passiert, wenn wir Menschen aufwachen ohne dass unsere Herzen geöffnet sind, haben wir in den vergangenen Monaten gut sehen können. Schimpftiraden, Hassparolen … der ganze menschliche Wahnsinn hat begonnen sich zu zeigen. Manch einer meint, er hätte all das bereits transformiert und er/sie wäre ja schon soooo herzoffen. Tja, denen glaub ich ja am wenigsten. Da stellt sich für mich eher nur ein imaginäres spirituelles Ego über das was nicht und nicht gefühlt werden will bzw. kann. Eine harte Ansage. Ich weiß. Seh ich aber so.

Also warum der Plan jetzt so perfekt ist? Zuerst kam das Sehen. Oder sagen wir mal der Beginn des Sehens. Des Klar-Sehens. Des Erkennens. Es dämmert uns was da im Argen liegt. Und es dämmert uns, was da Wundervolles vor uns liegt. Doch zuerst braucht es einen grundlegenden Frühjahrsputz. Alles Alte hat ausgedient. Schade nur, dass wir an so vielem festhalten. Immer noch. Weil wir es halt so gewohnt sind oder weil wir einfach gar keine Idee haben, wie es anders gehen könnte.

Dieser Frühjahrsputz hat in uns stattzufinden. In unseren Herzen. Und oha … das Jahr 2022 bildet eine Ziffernsumme von 6 – die Hingabe, die Liebe. Wir sind also aufgerufen unsere Herzen zu öffnen. Nicht nur dem was uns behagt. Was wir ohnehin lieben oder schätzen. Sondern auch dem gegenüber was wir vermeiden, was wir ablehnen. Meist wissen wir dies bewusst ja nicht mal. Aber dafür wird das Leben schon sorgen. Da mache ich mir keine Sorgen.

Denn wenn ich im März/April 2020 eines tief erfahren habe ist, dass selbst wenn es einen „bösen“ Plan gibt, der gute wird siegen. Und nicht nur weil ich gerne Hollywood-Filme anschaue. Nein, weil ich es so gespürt habe, weil es mir so tief bewusst wurde, dass es mir jetzt noch die Tränen in die Augen schießt.

Ja also, jetzt kommt doch glatt nach den 2 Jahren Sehens eine Vertiefung. Im wahrsten Sinne des Wortes und wir sind dazu aufgerufen in die Liebe zu gehen. In der Liebe zu bleiben, komme was wolle. Klingt ja schön irgendwie…. Doch was soll das heißen? Ich kann es nur erahnen. Aus meiner eigenen Geschichte heraus. Kurz zusammengefasst: Liebe deine Feinde. Hier werden wir am meisten lernen. Wenn wir in die Liebe gehen. Wenn wir akzeptieren, dass der andere völlig anders tickt. So sehr anders, dass es für uns fast nicht aushaltbar ist. Und doch ist er Teil des großen Plans. Und doch … letztendlich … hat auch er oder sie ein Recht auf Anerkennung. Liebe. Fürsorge. Zuwendung. Und dass das nicht über den Verstand gehen kann, ist klar. Das kann nur auf einer tieferen bzw. höheren Ebene stattfinden. In den vergangenen Jahren, wurde dafür gesorgt, dass der Verstand sich öffnet, reinigt & klärt. Die Schichten des Vergessens wurden und werden abgetragen. Und jetzt darf es tiefer gehen.

Wie bzw. wodurch das geschieht, werden wir erfahren. Jeder für sich und wir alle kollektiv. Ich für mich fühle bereits seit ein paar Wochen eine intensive Herzöffnung. Eine Klärung im Herzbereich. Das tut sogar manchmal richtig weh. Und macht sogar Angst. Wie gut genau in solchen Momenten klar sehen zu können. Ein wirklich genialer Plan.

Also dann schauen wir mal, wo uns die Reise jetzt hin führt. Was das Leben uns jetzt zu bieten hat. Und wo wir bereit sind, jetzt mit dem Leben zu gehen, anstatt dagegen anzukämpfen.

Hilfreich für mich persönlich ist natürlich mein Freundeskreis. Und auch Meditationen, das Kavitha-Blessing und/oder Deeksha natürlich. Hilfreich ist für mich auch eine Tasse Tee bei guter Musik. Und auch eine Psychotherapie. Auch gutes Essen steht für mich da ebenso weit oben auf der Liste.

Und du? Wie siehst du das? Was ist dir hilfreich dabei, immer mehr in der Liebe zu bleiben?

PS: Das hier Geschriebene ist ein lächerlicher Versuch den göttlichen Plan als Plan zu erkennen. Aber es kann für den linear Denkenden sehr beruhigend sein. Ja fein, jetzt kann ich die nächsten Schritte gehen. Jetzt weiß ich wieder wo es lang geht. Ok. Damit kann ich. Auch wenn wir in eine Zeit kommen, wo wir immer mehr erfahren werden, dass das Leben nicht so linear funktioniert, wie es unser Verstand gern hätte. Aber das ist eine andere Geschichte.

Kavitha – 2022

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