Das was die Göttin fordert,
das was Lillith will,
das was die Geschichte der Kali zeigt,
das was tiefe Sehnsucht in der Frau ist,
und auch im Mann.

Ist das Ende von entweder – oder,
oder anders ausgedrückt,
ist das sowohl – als – auch.

Ist das Ende von:
Ich weiß es – du nicht.
Ich kann das – du nicht.
Ich kann das nicht – du schon.
Ich bin schon da – wann kommst du nach?

Ist der Anfang von:
Ich bin ok – Du bist ok (wie es die Transaktionsanalyse so schön darstellt)
Ich bin – Du bist. (nur wenn ich bin, bist du auch – nur wenn ich in der Welt bin, kann ich die Welt wahrnehmen)
Ich bin nicht – Du bist nicht. (wenn ich nicht bin – kannst du auch nicht sein, der Referenz-Punkt ICH BIN fehlt, dann ist keiner mehr)

Dieses sowohl-als-auch kann der Verstand nicht fassen,
ist es doch seine Natur,
zu zerlegen, Dinge hintereinander zu erleben,
lernen, erfassen, analysieren zu wollen.

Darum die zentrale Frage:
Kannst du das WOLLEN loslassen?
Kannst du das WISSEN (= auf Ego-Ebene das RECHT HABEN) loslassen?

Es braucht nur – wie es im Kurs in Wundern so schön heißt – die kleine Bereitschaft,
denn wir wissen ja, loslassen können wir nicht machen.
Genauso wenig wie Vergebung oder irgendwas anderes.

Dann kann die Erfahrung von
alles darf sein,
alles hat seine Berechtigung
alles ist perfekt,
alles ist wahr,
nichts ist absolut,
sein.

Kavitha

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