eigentlich deine Gedanken?
Hast du dich das schon jemals gefragt?

Wenn du morgen aufwachst, geht es los.
Du liegst noch im Bett und schon leisten sie dir Gesellschaft.‘
(Nicht mal im Bett hast du deine Ruhe vor Ihnen :-)).

Gedanken über den kommenden Tag.
Darüber was alles zu tun ist.
Gedanken über die Zukunft.

Oder Gedanken über das was gestern so passiert ist.
Also Gedanken über die Vergangenheit.

Sie kommen und belagern dich.
Deinen Kopf.
Von da an, beschäftigen sie dich den ganzen Tag über.

Was soll ich tun?
Wird es gut gehen?
Werde ich die Miete noch bezahlen können?
Warum haben sie mir das bloß angetan?
Wäre ich doch nur …
Hätt ich doch nur …

Wir kennen sie alle diese Gedankenkreisläufe.

Obwohl ich bin mir gar nicht sicher, ob du dir dessen überhaupt bewusst bist, wie viele Gedanken da ablaufen. Ständig. Immer.

Als ich hörte, dass 90 % unserer Gedanken nur Wiederholungen sind, ist mir fast schlecht geworden.
Was? Da denk ich die ganze Zeit dasselbe?
Und es geht mir gar nicht gut damit?
Wozu?
Wieso?

Also wie auch immer.
Jetzt komme ich heute mit einer besonderen Frage.
Hast du dich jemals schon gefragt, wo sie herkommen.

Woher kommen die Gedanken?

Ist doch eigentlich interessant.
Schon immer waren sie da.
Schon immer hast du gedacht.
Hast dich benutzen lassen von diesen Schmarotzern.
Sie sind echte Energieräuber.
Stell dir doch nur vor, um wie viel entspannter du wärst,
wenn du dir nicht ständig Gedanken über irgendetwas machst.
Wie viel mehr Energie du da zur Verfügung hättest.
Und noch nie hast du dich gefragt, woher sie kommen?
Dann wird es jetzt Zeit!

Woher kommen all diese Gedanken?

Dazu nimmst du dir am besten einen Gedanken her.
Möglichst den, der dich immer und immer wieder beschäftigt.
Und dann verfolge ihn bis zu seinem Ursprung.

Ein Beispiel dazu:
„Ich kann das nicht!“
Woher kommt dieser Gedanke.
Hast du ihn als Kind oft gehört?
„Lass mal, dass kannst du nicht.
Ich mach das für dich.“
Also er kam aus deinem Umfeld.
Sagen wir mal deine Eltern.
Und die haben es von ihren Eltern.
Die wiederum von ihren Eltern, also deinen Großeltern.
Verfolge es weiter.
Wo ist der Ursprung dieses Gedanken.
Irgendwo, irgendwann muss es ja ein Ende haben.
Also einen Anfang.
Ähm… ein Ende und einen Anfang.

Geh weiter.
Immer weiter.
Und erfahre was passiert.

Wie geht es dir jetzt?
Ist es noch immer so laut in dir?
Oder etwas stiller?

Das ist genau das, was passieren kann.
Es wird stiller in dir.
Fein.
Ziel erreicht.

Du wirst bemerken, wie gut es dir geht,
wie viel klarer du bist,
und wie viel mehr Energie dir zur Verfügung steht,
wenn du nicht ständig in Gedankenkreisläufen steckst.

Bist du bereit etwas Neues zu erfahren?
Dann frage dich:
Woher kommen eigentlich meine Gedanken?

Kavitha – 2020

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